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Der afrikanische Aufschwung – und seine Schattenseiten
Robert Kappel20151201_161520_resized

Zahlreiche Länder Sub-Sahara Afrikas (SSA) haben in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Aber vor allem die Sahelländer und politisch instabile Länder konnten nicht den Anschluss halten. Länder mit großen Märkten – wie Nigeria, Äthiopien, Südafrika, Angola und Kenia – zeigen hingegen, dass gute Entwicklungspotentiale und positive Wachstumsraten gibt Der Kontinent ist auch für Investoren interessant. Wirtschaftspolitischen Anstrengungen wie makro-ökonomische Stabilität, Investitionsanreizsysteme, pro-aktive Steuerpolitik, Begrenzung der Verschuldung und Haushaltsdisziplin zeigen in einigen Ländern positive Resultate. Optimismus ist dennoch unangebracht: zu viele Länder hängen am Tropf der Rohstoffexporte. Bricht der Rohstoffmarkt ein, ist – wie 2014 und 2015 – auch das Wachstum gefährdet. SSA ist trotz Wachstum, Entwicklungskooperation und Reformen immer noch asymmetrisch in die Weltwirtschaft eingebunden. Kann SSA nach vielen Krisenjahrzehnten trotzdem Hoffnung schöpfen?….. mehr in

WeltTrends 111, Januar 2016<!– –>

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