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Deutschlands Afrika-Politik: Keine klaren Prioritäten | Afrika | DW.COM | 01.05.2016

In Berlin begrüßt Bundeskanzlerin Merkel afrikanische Staatschefs und Deutschlands Außenminister Steinmeier bereist Niger und Mali. Denn die Bedeutung Westafrikas für die Bewältigung der Flüchtlingskrise ist groß.

Frank-Walter Steinmeier bei seinem Besuch in Mosambik, Afrika, Ende 2015 Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei einer seiner vergangenen Afrika-Reisen in Mosambik (Archivbild)

Deutschlands Spitzenpolitiker zeigen derzeit großes Interesse für Afrika. Während die Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich den kenianischen Staatschef Uhuru Kenyatta und Mosambiks Präsidenten Filipe Nyusi in Berlin zu Gast hatte, ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Mali und Niger unterwegs. In rund einem Dutzend anderer afrikanischer Staaten war der Minister bereits.

“Ich denke, dass es ein gesteigertes Interesse an der Zusammenarbeit mit Afrika gibt”, sagt Christine Hackenesch vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE). ”

… Genau hier setzt Robert Kappels Kritik an. Der ehemalige Präsident des GIGA Instituts in Hamburg hat sich die Afrika-Politik der vergangenen Jahre in einer aktuellen Analyse genauer angeschaut. “Die Strategiepapiere reflektieren nicht die grundlegenden Veränderungen auf dem Kontinent”, sagt er.

 

Bericht Deutsche Welle:

http://www.dw.com/de/deutschlands-afrika-politik-keine-klaren-priorit%C3%A4ten/a-19221222

 

 

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