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Von „informellen Unternehmen“ zum „African Mittelstand“? Differenzierungen im afrikanischen Unternehmertum

Gegenwärtig kreisen viele Diskussionen um die Mittelschichten/Mittelklassen in Afrika und um deren Konsumverhalten sowie um die Frage, ob sie einen Beitrag zur Demokratisierung leisten. Es gibt aufgrund der hohen Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts und von Urbanisierungstendenzen in vielen Ländern tatsächlich so etwas wie einen Trend zu veränderten Konsumgewohnheiten. Laut Weltbank tragen die Konsumausgaben erheblich zum Wachstum in Afrika bei. Die Diskussion über den „African Mittelstand“ bzw. die Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in Verbindung mit der Entwicklung einer neuen Konsumentenschicht hat erst begonnen. In diesem Beitrag wird analysiert, inwieweit sich aus informellen Unternehmen in Afrika, die weitgehend für Arme produzieren und deren Besitzer oft selbst arm sind, durch die Vergrößerung der Mittelschichten ein Mittelstand bildet. Untersucht wird die Frage, ob informelle Unternehmen wachsen und ob sie größer werden, um schließlich zu KMU zu werden. Ist dieses Wachstum dadurch bedingt, dass eine städtische Mittelschicht entstanden ist und so die Nachfrage nach Produkten von lokalen KMU steigt? Vollzieht sich dieses Wachstum, weil die Unternehmen in der Lage sind, dieser veränderten Nachfrage der Mittelschichten nachzukommen?

mehr hier: https://www.researchgate.net/publication/309426981_Von_informellen_Unternehmen_zum_African_Mittelstand_Differenzierungen_im_afrikanischen_Unternehmertum

 

 

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